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Auf stürmischer See

2021

Acryl auf Leinwand

30 x 100 cm

 

Dies Bild hatte seinen Ursprung beim Betrachten eines Fotos im Internet, welches mich sofort auf eigenartige Weise erfasst hatte. Aber ich wollte es nicht einfach abmalen. Ich wollte ein ähnliches Boot mit eigenen stürmischen Wellen umgeben. Möglicherweise spielt bei diesem Bild auch die Ankunft der Vendée Globe, einer Ein-Mann-Segel-Regatte rund um die Welt. Teilnehmer war hier u.a. auch der Deutsche Boris Herrmann, der nur durch einen dramatischen Zusammenstoß mit einem stählernen Fischcrawler ca. 150 Meilen vor dem Ziel vom Siegerpodest gestoßen werden konnte. Möglicherweise hätte er sogar gewonnen. Ich ziehe den Hut vor solchem Mut und dieser unglaublichen Leistung sämtlicher Teilnehmer. Ich bin überzeugt, daß ich nach spätestens 10 Minuten die Seekrankheit hätte und nach weiteren10 Minuten würde mich der Klabautermann holen!

 

                            

 

An der Algarve

2021

Acryl auf Leinwand

100 x 30 cm

 

 


Sturm an der Algarve

2021

Acryl auf Leinwand

50 x 70 cm

 

 

 

"Strandkörbe auf Sylt"

Acryl auf Leinwand

90 x 90 cm (Triptychon)

2018

 

Wo im Sommer hunderte von Menschen die Strandkörbe einnehmen und den Strand bevölkern, ist es jetzt im September fast ganz leer. Die Strandkörbe werden im Oktober in den „Winterschlaf“ geschickt. Bis dahin kann man sich mal kurz in einem von ihnen vom Strandspaziergang ausruhen und- ein wenig vor dem Wind geschützt- die frische Nordseeluft genießen, dem Wellenspiel zusehen und die Möwen bei ihren Kunstflügen beobachten.

 

"Leuchtturm Ost am Lister Ellenbogen"

Acryl auf Leinwand

70 x 70 cm

2018

 

 

Zum Sylturlaub gehört auch ein Spaziergang um die Nordspitze – „Ellenbogen“- der Insel, die auch der nördlichste Teil Deutschlands ist. Von hier aus kann man Dänemark schon sehen und die Abfahrt und Ankunft der Fähren nach Römö beobachten.

Bizarr recken die Buhnenreste aus Eisen ihre Zacken aus dem Wasser. Oder eben, was eben von ihnen übrig geblieben ist. Seltsame Formen meint man erkennen zu können. Die Dünenlandschaft ist auch hier wunderschön und der Leuchtturm weithin sichtbar.

Mit ein wenig Glück rastet hier die eine oder andere Robbe, die – mit dem nötigen Abstand -  zu beobachten ist.

Im Winter spaziert man hier ziemlich allein….kann seinen Gedanken nachhängen und Wind und Wellen in vollen Zügen genießen.

 

Und wenn man ganz viel Glück hat, dann ..... ja dann findet man auch eine Robbenfeder!

 

   
© Michael Stricker (c) 2020